Offen für Bewerbungen

Ihre Challenge:
Next Frontier AI

Europas Wettbewerbsfähigkeit im Bereich KI-Innovationen bleibt deutlich hinter den USA und Chinas zurück. Während OpenAI, Anthropic und DeepSeek Milliarden in Foundation-Modelle investieren, fehlt Europa das industrielle Rückgrat, um KI-Systeme der nächsten Generation eigenständig zu entwickeln, zu betreiben und zu skalieren. Die Folge: strategische Abhängigkeit in Schlüsselsektoren – Industrie, Gesundheit, öffentliche Verwaltung, Sicherheit.

Die SPRIND Challenge Next Frontier AI will das ändern: ein strukturierter, dreistufiger Innovationswettbewerb über 24 Monate, der die Lücke zwischen technologischer Spitzenforschung und Kommerzialisierung schließt. Das Ziel ist nicht die inkrementelle Weiterentwicklung bestehender Modelle – gesucht werden kreative Ansätze, die die algorithmischen Grenzen von heute verschieben und das Potential haben, die zu erwartenden Weiterentwicklungen bestehender KI-Ansätze bei weitem zu übertreffen.

Die Challenge identifiziert Ansätze, die mit ausreichender Finanzierung zu echten Durchbrüchen führen können, und sichert den Aufbau talentierter Teams mit leistungsfähigen Prozessen. So entstehen nicht nur technologisch hochrelevante Artefakte, sondern kommerzielle Entitäten mit Forschungs-, Deployment- und operativer Exzellenz – die Keimzellen europäischer Frontier-AI-Labs.

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Die Herausforderung: Innerhalb von 24 Monaten konzeptionelle Frontier-Ansätze in europäische AI-Labs mit validierten Technologien überführen.

Die Challenge verfolgt einen technologie- und anwendungsoffenen Ansatz und schließt inkrementelle Optimierungen bestehender Architekturen bewusst aus. Gesucht werden disruptive Modellarchitekturen, neuartige Trainingsparadigmen, innovative Modalitäten oder systemische Multi-Agent-Ansätze – mit klarer Go-to-Market-Strategie und operativer Exzellenz. Das strategische Ziel: Drei europäische Frontier-AI-Labs, die nach erfolgreicher Scale-up-Finanzierung international konkurrenzfähig agieren – technologisch, operativ und finanziell.

Die Challenge erstreckt sich über 24 Monate in drei Stufen. Eine Jury aus international anerkannten Expert:innen – darunter Frontier-Lab-Veteranen, führende Forschende und Deeptech-Investor:innen – unterstützt die SPRIND bei der Bewertung und Auswahl der Teams.

Teams, die an dieser Challenge teilnehmen, sollen ihr volles Potential entfalten. SPRIND bietet in jeder Stufe individuelle Unterstützung, einschließlich finanzieller Förderung, direktem Zugang zu einem Netzwerk von Expert:innen und potentiellen Kooperations-partner:innen sowie einem Coaching- und Company-Building-Programm. Nach jeder Stufe prüft die Jury die Ergebnisse und bewertet, welche Teams das größte Sprunginnovationspotential aufweisen. Für Stufe 1 können bis zu zehn Teams je bis zu 3 Mio. Euro (zzgl. MwSt.) erhalten. Bis zu sechs Teams erreichen Stufe 2 mit einer Förderung von bis zu 8 Mio. Euro (zzgl. MwSt.) pro Team. Bis zu drei Champions erreichen Stufe 3 mit bis zu 15,5 Mio. Euro (zzgl. MwSt.) pro Team.

Detaillierte Informationen können der Ausschreibung und der Teilnahmevereinbarung entnommen werden.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 1. Juni 2026 (12:00 Uhr MEZ). Alle bis zu diesem Termin eingegangenen Bewerbungen werden berücksichtigt.

Grafik Leapfrogging

Unser Zeitplan:

30. April 2026: Beginn der Bewerbungsphase

01. Juni 2026: Bewerbungsfrist

24./25. Juni 2026: In-Person-Pitches vor der Jury

Juni 2026: Sichtung der Vorschläge und Pitch-Phase

Juli 2026: Bis zu 10 Teams werden finanziert

€125 Mio. nicht verwässernde Finanzierung für 10 Teams über drei Phasen:

Phase 1: 10 Teams / 7 Monate / 3 Mio. € pro Team

Phase 2: 6 Teams / 8 Monate / 8 Mio. € pro Team

Phase 3: 3 Teams / 9 Monate / 15,5 Mio. € pro Team

Wir veranstalten eine Reihe von Events in großen Städten Europas, bei denen du mehr über die Initiative erfahren, von führenden KI-Expert:innen hören und dich persönlich mit potenziellen Partnern vernetzen kannst. Egal, ob du technisches Know-how, strategisches Denken oder operative Erfahrung suchst – hier findest du das richtige Team.

1. Proposal + Pitch: bis zu 10 Teams werden ausgewählt

Reicht eure Bewerbung bis zum 1. Juni 2026 ein

Präsentiere deine Idee der Jury am 24. und 25. Juni 2026.

Die Jury wählt anschließend bis zu 10 Teams aus, die in die finanzierte Aufbauphase übergehen.

2. Finanzierte Aufbauphase (Juli 2026 – Herbst 2028)

Die 10 ausgewählten Teams erhalten umfangreiche Finanzierung, Rechenressourcen und praktische Unterstützung. Dabei handelt es sich um echtes Kapital für den Aufbau von Forschungslabors, nicht um ein Stipendium.

Ihr durchlauft mehrere Auswahlstufen mit schrittweiser Reduktion, bis am Ende bis zu 3 Gewinnerteams übrig bleiben. In jeder Stufe bewertet die Jury unter anderem Forschungsagenda, Kennzahlen, Infrastruktur, MLOps, Evaluierungen, Sicherheit und erste Pilotprojekte.

3. Ergebnis der Challenge

Ziel ist nicht ein einzelnes Gewinner-Labor, sondern bis zu 3 investitionsreife Labs mit Pilotprojekten, Evaluierungs-Setups, Infrastruktur, Teams und professionell aufbereiteten Datenräumen für Investoren.

Phase 1

  • Am wichtigsten: Erste technologische Nachweise für die Frontier-Hypothese (z. B. technischer Bericht oder Preprint einer wissenschaftlichen Arbeit)
  • Artefakte (Modellfamilien, experimentelle Codebasen, Open-Source-Beiträge), die eine mögliche Skalierungsdimension oder neue emergente Phänomene zeigen
  • Aktualisierte Roadmap für Phase 2, begründet durch technologische und operative Erkenntnisse Nachweis
  • skalierbarer F&E-Prozesse
  • Neue Verbindungen in akademische und wirtschaftliche Ökosysteme
  • Überblick über die Ressourcennutzung und implementierte FinOps-Kontrollen

Phase 2

  • Nachweis skalierbarer, produktionsreifer Engineering-Prozesse
  • Etablierung einer schnellen Überführung von Experimenten in die Produktion Validierung oder Widerlegung von - Skalierungsdimensionen und emergenten Phänomenen
  • Erste identifizierte technische Geheimnisse, die zu 5–10-fachen Optimierungen bei relevanten KPIs führen
  • Proprietäre Datensätze in der Skalierungsphase
  • Initiierung von Partnerschaften zur langfristigen Beschaffung von Rechenkapazität
  • Qualifizierte Gespräche mit kommerziellen F&E-Abteilungen

Phase 3

  • Umsetzung eines Frontier-System-Prototyps, der die Vision des Labs demonstriert Nutzeranwendungen in der Testphase (GUI/API)
  • Mehrere technische Geheimnisse erfolgreich identifiziert und umgesetzt Skalierungsgesetze klar erkennbar und verstanden
  • Erste langfristige Industriepartnerschaften etabliert
  • Langfristige Rechenressourcen gesichert Investorenreifer Datenraum für großvolumige Investitionen vorbereitet

An jedem Meilenstein (Gate) trifft die Jury Go-/Pivot-/Stop-Entscheidungen auf Basis von Nachweisen der Meilensteine, technischen Berichten und aktualisierten Roadmaps.

Die Jury bewertet euch anhand von vier Dimensionen:

Ansatz: Potenzial für eine disruptive Innovation. Zielt eure These auf die nächste S-Kurve ab – oder optimiert ihr nur die bestehende?

Umsetzung: Effektivität des vorgeschlagenen Arbeitsplans. Ist die Roadmap realistisch? Sind die Meilensteine konkret und messbar?

Team: Fähigkeit zur Umsetzung. Vereint das Team tiefgehende technische Expertise mit operativer Kompetenz? Gibt es Nachweise bereits ausgelieferter Systeme?

Wirtschaftliche Tragfähigkeit: Kosteneffizienz und Realismus bei den Ressourcen. Sind Zeit-, Rechen- und Budgetschätzungen stimmig?

Glaubwürdiger Weg zu Leistung auf Frontier-Niveau: Warum euer Ansatz – bei ausreichender Skalierungsfinanzierung – Systeme hervorbringen kann, die mit den heutigen führenden Modellen mithalten oder sie übertreffen. Fundiert durch theoretische Überlegungen, erste Nachweise oder gut begründete Analogien.

Breite Anwendbarkeit als technologische Plattform: Das System sollte ein breites Anwendungsspektrum abdecken und erhebliches Automatisierungspotenzial in wirtschaftlich relevanten Bereichen schaffen.

Nachhaltige Weiterentwickelbarkeit: Das System muss in einem kommerziellen Umfeld betreibbar und kontinuierlich verbesserbar sein – mit höchsten Standards in F&E, Deployment und operativer Exzellenz.

Nachweisbares Leapfrog-Potenzial: Nicht nur eine Optimierung des Status quo, sondern ein echter Sprung in den Fähigkeiten (eine klare Diskontinuität).

Das Formular ist bewusst schlank und fokussiert gestaltet. Zusätzlich zu den üblichen administrativen Angaben (Kontakt- und Institutionsinformationen) füllen die Bewerbenden eine kleine Anzahl kurzer inhaltlicher Abschnitte aus, in denen sie ihre Idee, deren technischen Reifegrad, die geplanten Arbeiten sowie das Team beschreiben.

Das Formular enthält Freitextfelder mit klaren Zeichenbegrenzungen (je nach Abschnitt zwischen 500 und 9.000 Zeichen), eine grobe Kostenschätzung sowie Links zu bestehenden Artefakten.

Außerdem werden die Bewerbenden gebeten, drei unterstützende Dokumente hochzuladen:

Lebensläufe der Schlüsselpersonen eine detaillierte Kostenübersicht eine Sanktions-Erklärung

Unser erfahrenes Team technischer Analyst:innen prüft jede Einreichung anhand der in der Ausschreibung festgelegten Bewertungskriterien. Auf Basis dieser Prüfung wird eine Shortlist von Teams erstellt, die eingeladen werden, vor unserer unabhängigen Jury aus weltweit führenden Expert:innen zu pitchen.

Die Bewerbungsunterlagen der Shortlist-Teams werden den Jury-Mitgliedern im Voraus zur Verfügung gestellt. Die Jury trifft ihre finale Entscheidung im gegenseitigen Konsens nach den Pitches Ende Juni 2026.

Die Challenge ist architektonisch offen gestaltet. Es werden keinerlei harte technische Annahmen gemacht.

Beispielhafte Richtungen sind:

  • Alternative Modellarchitekturen (State-Space-Modelle, Energy-Based Transformers, Diffusion-LLMs, hierarchische Reasoning-Modelle, JEPA-basierte Ansätze, Titans-Architekturen oder völlig neue Frameworks)
  • Agentische Systeme und Multi-Agenten-Architekturen (grundlegend neue Orchestrierungsansätze auf Basis innovativer Theorie, nicht klassische Tool-Use-Wrapper)
  • Embodied AI und World Models (End-to-End-Robotik-Foundation-Models, generative Weltmodelle für Sim-to-Real-Transfer)
  • Neuro-symbolische und hybride Ansätze (Kombination aus neuronalen und symbolischen Methoden, formale Verifikation, kompositionelle Generalisierung)
  • Foundation Models für Wissenschaft und Industrie (z. B. Protein-Design, Materialwissenschaft, Wirkstoffentwicklung) Systemische Durchbrüche (neuartige Data-Engines, Evaluationsframeworks, Innovationen bei Sparsity oder Mixture-of-Experts)
  • Neue Trainingsparadigmen (Alternativen zu Pretraining + RLHF, Test-Time-Training, Meta-Learning)

Was wir NICHT suchen:

  • inkrementelle Verbesserungen von Transformer-Modellen ohne neue Fähigkeitsdimensionen
  • Reproduktion oder Derivate bestehender Modelle (z. B. Nachbau von OpenAI, Llama, Qwen)
  • inkrementelle Effizienzgewinne (bessere Quantisierung, optimiertes MoE-Routing)
  • konventionelle Agentenarchitekturen ohne systemische Innovation
  • domänenspezifisches Fine-Tuning ohne grundlegende Neuerung
  • reine Skalierung als Hauptinnovationsthese (brute-force scaling)
  • Hardware-Software-Co-Design (außer es passt in die 7/8/9-monatigen Challenge-Zyklen)

Wettbewerb trifft auf Zusammenarbeit: Du arbeitest parallel zu anderen Labs, siehst teilweise, was sie tun, teilst gelegentlich Erkenntnisse – und versuchst dennoch, sie zu überholen.

Freiheit statt Bürokratie: Wir reduzieren Verwaltungsaufwand, wo immer möglich. Finanzierung folgt dem Fortschritt, nicht Präsentationsfolien.

Ergebnisse entscheiden: Wenn dein System schneller lernt, besser skaliert oder reale Kennzahlen verbessert, kommst du weiter.

Jede Person mit Ambition, technischer Expertise und dem Antrieb, etwas wirklich Neues zu bauen, kann sich bewerben – egal ob Einzelperson, Duo mit gemeinsamer Vision oder bereits bestehendes Team, das skalieren möchte. Du brauchst weder ein ausgefeiltes Pitch Deck noch ein vollständiges Team von Anfang an.

Kein Team vorhanden?

Wir unterstützen dich dabei, Mitgründer:innen und Partner zu finden – durch aktive Matchmaking-Events, die komplementäre technische, strategische und operative Fähigkeiten zusammenbringen.

Du kannst an unseren Roadshows vor Ort in mehreren europäischen Städten teilnehmen oder dich zwischen Februar und April 2026 zu virtuellen Meet-ups dazuschalten.

Die genauen Regeln werden im Bewerbungsprozess erläutert, aber du solltest davon ausgehen:

Du benötigst eine europäische juristische Person (z. B. UG, GmbH, SAS, Oy, S.r.l. etc.), sobald die Finanzierung tatsächlich fließt. Das Labor muss faktisch seinen Hauptsitz in der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA), Israel oder dem Vereinigten Königreich haben.

Wir stellen Vorlagen und Unterstützung für Cap Tables, Governance und Verträge bereit, sodass fehlende Startup-Erfahrung kein Hindernis ist.

Teams aus allen Hintergründen können sich bewerben, einschließlich etablierter Unternehmen, Start-ups, Inkubatoren, Universitäten und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen. Eine Bewerbung ist auch vor der Gründung einer eigenen juristischen Person möglich; allerdings sollte diese innerhalb von Phase 1 der Challenge zeitnah gegründet werden. Die Bewerbung des Teams sollte diese Absicht entsprechend widerspiegeln.

Bewerbungsberechtigt sind Teams, deren Hauptsitz in der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA), Israel oder dem Vereinigten Königreich liegt. Einzelne Teammitglieder oder Kooperationspartner können sich auch außerhalb dieser Region befinden.

Rechenleistung ist Teil des Challenge-Budgets. Der Plan ist: Wir versuchen, Rahmenverträge bzw. Großkunden-Deals mit (idealerweise europäischen) HPC- bzw. Cloud-Anbietern auszuhandeln. Falls das nicht möglich ist, finanzieren wir euch direkt.

Wir bevorzugen europäische Anbieter, wo es sinnvoll ist, sind aber nicht dogmatisch. Wenn für euer Setup ein Hyperscaler die beste Option ist, ist das in Ordnung – das Ziel ist, dass die Labs erfolgreich sind, nicht eine ideologische Vorgabe durchzusetzen.

Ja. Das ist ein zentrales Designelement und kein Nebenaspekt.

Next Frontier AI und unsere Partner bieten Unterstützung beim Aufbau des Unternehmens:

  • Vorlagen für Rechtsstrukturen, Beteiligungen und geistiges Eigentum (IP)
  • Hilfe bei Einstellung, HR und grundlegender Finanzorganisation
  • Unterstützung bei Governance, Boards und externen (Non-Executive) Berater:innen
  • Coaching für Go-to-Market (GTM) und kommerzielle Strategie
  • Playbooks für Sicherheit und Compliance
  • Unterstützung bei der Rekrutierung von MLOps-, Security-, Data- und Product-Rollen etc.

Wir erwarten nicht, dass jede PI oder jede Senior-Engineering-Person plötzlich eine perfekte CEO-Rolle übernimmt. Entscheidend ist, dass das Labor investierbar und operativ exzellent wird – dabei unterstützen wir euch.

Grundsätzlich: ja – solange dadurch keine Beihilferegeln (State-Aid Rules) verletzt werden, keine doppelten Finanzierungen desselben Kostenblocks entstehen und keine unlösbaren Governance-Konflikte entstehen.

Ihr könnt bereits bestehende Förderungen, VC-Finanzierungen oder Unternehmenskooperationen haben; wir benötigen lediglich Transparenz, damit sich die Verträge nicht gegenseitig widersprechen.

Für die Anschlussfinanzierung ist es ausdrücklich erwünscht, dass ihr verschiedene Quellen kombiniert: Venture Capital, strategische Unternehmen, öffentliche Programme (z. B. EIB, nationale Förderprogramme) und andere nicht-verwässernde Finanzierungsformen.

Die genauen Regeln und zulässigen Kombinationen werden im Bewerbungsprozess und in den Verträgen detailliert festgelegt.

Das gesamte Vorhaben ist auf einen iterativen, meilensteingetriebenen Fortschritt ausgelegt:

Ihr führt viele Experimente durch, statt nur einen einzelnen Moonshot zu verfolgen. Die Meilensteine werden im Verlauf strenger: von Agenda + Team → erste skalierte Läufe + Evaluierungen → Pilotprojekte → Data Room + Finanzierung. Die Finanzierung folgt dem Fortschritt; gleichzeitig gibt es Spielraum für Kursänderungen (Pivots), solange eure These weiterhin frontier-relevant und technisch glaubwürdig bleibt.

Wenn ihr eher im Modus bauen, messen, iterieren arbeitet statt Fünf-Jahres-Förderung und ein PDF, seid ihr hier gut aufgehoben.

Als bundesbesitzene Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) unterliegt SPRIND bestimmten regulatorischen Anforderungen. Zur Umsetzung von SPRIND Challenges nutzt SPRIND das europäische Instrument der vorkommerziellen Auftragsvergabe (Pre-Commercial Procurement, PCP).

Dieses Instrument ermöglicht eine schnelle und flexible Finanzierung bei vergleichsweise geringem Verwaltungsaufwand. Aufgrund der Anforderungen des EU-Beihilferechts müssen Regelungen zur Nutzung von geistigem Eigentum (IP) vereinbart werden, die bestimmte Rechte der öffentlichen Auftraggeberin sicherstellen.

Wir empfehlen dir, vor der Bewerbung die IP-FAQs hier zu lesen:

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Sie haben weitere Fragen? Dann können Sie uns gern unter nfai@sprind.org kontaktieren.

Jano Costard, Challenge Officer
Jano Costard, Challenge Officer
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